Bewegtbildberatung oder wie alles begann đŸ€˜

Ich bin beim AufrĂ€umen ĂŒber einen Artikel gestolpert, der vor acht Jahren im Rahmen einer Kreativserie in der Stuttgarter Zeitung ĂŒber mich erschienen ist.

Ich hatte mich gerade mit der "Bewegtbildberatung" selbststÀndig gemacht, um Unternehmen zu beraten, die Filme drehen wollten, aber nicht wussten, wie das geht und wen sie fragen sollen...

Die Werbefilmproduktion in Stuttgart fand damals grĂ¶ĂŸtenteils ohne Agenturen statt, da es in den meisten FĂ€llen um Image- und Industriefilme fĂŒr den Mittelstand ging. Die Produktionsfirmen ĂŒbernahmen also auch die Funktion der Beratung und hatten die Kreation gleich mit im Haus.

Mein Konzept war damals schon, die Unternehmen vorher abzuholen und erst dann eine Produktionsfirma zu suchen, denn fĂŒr Marketingentscheider*innen in Unternehmen war es damals noch schwerer zu beurteilen als heute, wo welche Erfahrungen vorhanden sind und welche Produktionsfirma fĂŒr welches Projekt am besten geeignet ist.

Die Branche hat sich seitdem natĂŒrlich weiterentwickelt und nicht nur Produktionsfirmen treten auch im TV Spot Bereich immer mehr als Produktionsagenturen auf, auch Werbeagenturen haben schon vor lĂ€ngerer Zeit angefangen, selber zu produzieren.

Es gab auch damals schon Unternehmen, die Ihre Filme selber produziert haben, das waren allerdings eher die großen Player, da die Investitionen im Vergleich zu heute sehr hoch waren.

Ich denke, dass Unternehmen in Zukunft noch viel mehr Inhalte selber produzieren werden, weil es immer einfacher wird, Filmproduktionen technisch umzusetzen und weil es wirtschaftlich Sinn macht, aber vor allem auch, weil sich die Medien verĂ€ndern und die Branche immer mehr eher der Logik folgt, als ĂŒberlieferten Prozessen.

Was meint Ihr, wie entwickelt sich die Werbefilmproduktion vor diesem Hintergrund weiter, wie werden Inhalte in Zukunft produziert?

Großer Dank an Ingmar Volkmann und Elisa Harlan fĂŒr den Artikel damals! Die Headline war etwas missverstĂ€ndlich, "in Szene gesetzt" hat Beckenbauer und Klopp damals natĂŒrlich der großartige Peter Thorwarth 😉


Workshop fĂŒr die MFG Akademie

Der Mittelstand rĂŒstet auf!

Welche Filmformate gibt es und welche Massnahme eignet sich fĂŒr welchen Einsatz? Warum ist ein gutes Briefing so wichtig, wie findet man die richtige Produktionsfirma und was kann man mit eigenen Mitteln umsetzen? Viele Fragen und viele Antworten anhand der konkreten Anforderungen der Teilnehmer. Vielen Dank fĂŒr das rege Interesse!

 


Schlau vs. Meier

Die Clusteragentur Baden-WĂŒrttemberg hat mich gefragt, ob ich Ihnen helfen kann, herauszufinden, welche Art von Film am besten geeignet ist, um zu erklĂ€ren, was ein Cluster ist und wie man eine Produktionsfirma findet, die diesen umsetzt. Ja, kann ich, sieht dann so aus.

Idee, Konzept und Produktion: Cosmoto - Drehbuch und Regie: Antoine Dengler - Mein Job: Beratung. Danke alle!


ExpertenRing Region Stuttgart

Der BVMW e.V. (Bundesverbandes der MittelstĂ€ndischen Wirtschaft) und das IBWF e.V. (Institut fĂŒr Betriebsberatung, Wirtschaftsförderung und -forschung) grĂŒndet einen Expertenring... und ich bin Mitglied, logo. Alles weitere auf der Webseite des Expertenrings. Danke an alle KollegInnen fĂŒr das Vertrauen!


Endlich Experte!

Interessanter Artikel ĂŒber die Stuttgarter Filmszene, mit "Expert Quote" von mir. Viel Spass beim Lesen und Dank an Filestage fĂŒr die Anfrage!


IHK die 325ste

Die Bewegtbildseminare bei der IHK sind ja mittlerweile ein SelbstlĂ€ufer... Jetzt setzen wir noch einen drauf und geben Workshops in kleinen Gruppen mit bis zu 14 Teilnehmern, mit denen wir gemeinsam Lösungen fĂŒr konkrete Fragestellungen erarbeiten. Dank an die IHK Region Stuttgart und natĂŒrlich an Markus Simon von der Fabrikfilm GmbH!


Workshop fĂŒr RECARO: "Bewegtbild selbst gemacht"

MittelstĂ€ndische Unternehmen stellen sich immer öfter die Frage, wie sie mit eigenen Mitteln z.B. Messen oder Events filmisch dokumentieren können um Filme u.a. direkt fĂŒr Social Media zu erstellen. Mit den zur VerfĂŒgung stehenden Mitteln wie digitalen Spiegelreflexkameras oder Smartphones und ein wenig Zusatztechnik ist das ohne Weiteres möglich, wenn man ein paar Grundlagen beherrscht.

Ich hatte das VergnĂŒgen, diese den Marketingverantwortlichen der verschiedenen GeschĂ€ftsbereiche von RECARO einen Tag lang nĂ€her zu bringen. Technische und redaktionelle Grundlagen inkl. Arbeiten mit Kamera und Schnittsoftware. Vielen Dank!


Bahnprojekt Stuttgart–Ulm e.V. - Tage der offenen Baustelle

Das neue Jahr startete beim Bahnprojekt Stuttgart–Ulm mit den Tagen der offenen Baustelle! Vom 04.-06.01.2016 konnten sich Interessierte auf dem gesamten Baustellenareal rund um den Hauptbahnhof ein Bild vom Stand der Dinge machen, inkl. einer Holodeck-Installation im derzeitigen Hauptbahnhof, mit der man den neuen als Virtual Reality Modell betreten konnte. Wir haben fĂŒr das Bahnprojekt Stuttgart-Ulm einen kleinen Film darĂŒber gemacht.

Produktion: Fabrikfilm GmbH, Markus Simon, Redaktion/Kamera/Schnitt: Eva-Maria KĂŒhling


B2B Round Table des Marketing-Club Region Stuttgart e.V.

Bereits zum fĂŒnften Mal trafen sich B2B Marketiers zum gemeinsamen offenen Erfahrungs- und konstruktivem Schlagabtausch, den ich moderieren durfte. Nach einem Impulsvortrag von Trendbeobachter Mathias Hass ging es um das Thema "Kundenkommunikation - heute und in Zukunft". Der nĂ€chste Termin ist fĂŒr Mitte MĂ€rz geplant. Vielen Dank allen Beteiligten fĂŒr den unterhaltsamen und interessanten Abend und an Hewlett Packard Enterprise fĂŒr die Gastfreundschaft!


Crowdsourcing fĂŒr Bewegtbildinhalte

Seminar zum Thema „Crowdsourcing fĂŒr Bewegtbildinhalte“ de rMFG Medien- und Filmgesellschaft Baden-WĂŒrttemberg im Rahmen des Netzwerks Kreativwirtschaft, das ich moderieren durfte.

Nach einer kurzen EinfĂŒhrung ins Thema durch den Journalisten Dr. Sebastian Strube aus MĂŒnchen wurde unter anderem das Portal Spotrocker vorgestellt. In der darauf folgenden angeregten Diskussion mit dessen GrĂŒnder Thomas Braun, Markus Kambeck von Kambeckfilm aus Karlsruhe und den GĂ€sten, darunter die MedienanwĂ€ltin Stefanie Brum, ging es um Chancen und Risiken des Modells.

Ich musste die Position des unabhĂ€ngigen Moderators dann irgendwann mit Ansage verlassen, da ich dem Thema sehr skeptisch gegenĂŒberstehe. Kunden auf der Suche nach gĂŒnstigen Filmen treffen auf Filmemacher, fĂŒr die das Portal einige der wenigen Optionen ist und die in Hoffnung auf ein Preisgeld Zeit und Geld in eine Produktion investieren. Der Kunde erhĂ€lt fĂŒr sein Preisgeld alle Nutzungsrechte, und zwar auch an den Produktionen, die nicht gewinnen! Dazwischen steht ein Portal, dessen GeschĂ€ftsmodell die Vermittlung ist, was mich die entsprechende Beratung beider Seiten in Frage stellen lĂ€sst.

Danke Steffi Brum fĂŒr das Foto!